14. Tage der Industriekultur in Leipzig und der Region
Ab dem 7. September 2026 werden in Leipzig die 14. Tage der Industriekultur begangen. Das Staatsarchiv Leipzig unterstützt das bewährte Format in diesem Jahr mit einer Filmvorführung.
Ab dem 7. September 2026 werden in Leipzig die 14. Tage der Industriekultur begangen. Das Staatsarchiv Leipzig unterstützt das bewährte Format in diesem Jahr mit einer Filmvorführung.
Weniger Benutzer in den Lesesälen, mehr Benutzer im Internet: Das Sächsische Staatsarchiv passte ab Mai 2025 seine Serviceangebote an ein verändertes Nutzungsverhalten an. Seitdem ist über ein Jahr vergangen – Zeit für eine Zwischenbilanz!
Am 6. September 2026 findet wieder der „Tag des offenen Regierungsviertels“ statt. Auch das Hauptstaatsarchiv in Dresden ist dabei. Wir laden Sie herzlich zu einem Blick hinter die Kulissen ein!
Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Archivwesen Österreichs und Deutschlands finden sich nicht nur in der Sprache. Während meines Erasmus-Praktikums im Österreichischen Staatsarchiv durfte ich eine Vielzahl unterschiedlicher Eindrücke sammeln.
Die Temperaturen steigen, die Sonne lacht und der Badesee lockt: es ist Ferienzeit! Auch der SAXARCHIV-Blog verabschiedet sich für die kommenden Wochen in die Sommerpause.
Vor 80 Jahren starb der Komponist und Organist Camillo Schumann (1872-1946). Die Manuskripte seiner größtenteils unveröffentlichten Kompositionen befinden sich im Nachlass des Königsteiner Heimatforschers und Musikschriftstellers Harald Schurz (1932–1995). Die Archivalien wurden nun abschließend erschlossen und digitalisiert. Über 7900 Digitalisate von ca. 500 Kompositionen stehen damit frei zugänglich zur Verfügung. Sie bieten überraschende Einblicke und verändern unsere Wahrnehmung des musikalischen Wirkens eines wenig beachteten sächsischen Komponisten.
Die Einrichtung der Standesämter vor 150 Jahren bildete den Anlass für eine Fachtagung, die vom 5. bis 6. Juni 2026 an der SLUB Dresden stattfand. Im Mittelpunkt standen die Personenstandsunterlagen, die unter verschiedenen Aspekten und Blickwinkeln betrachtet wurden. Das Staatsarchiv Leipzig war mit einem Vortrag beteiligt.
Anlässlich der Chemnitzer Museumsnacht am 9. Mai 2026 öffnete das Staatsarchiv Chemnitz die Türen zu einer besonderen Ausstellung: „Zwischen Integration, Ausgrenzung und Verfolgung: Auf den Spuren jüdischer Geschichte“. Zugleich bot sich den Besuchern die seltene Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Archivs zu werfen.
Das Staatsarchiv hat weitere 2,6 Millionen Digitalisate von Archivgut online gestellt. Darunter sind viele Farb-Digitalisate, die einen detailgetreuen Eindruck vom Original vermitteln. Insgesamt sind jetzt über 28 Millionen Digitalisate kostenfrei auf der Website des Staatsarchivs zugänglich.
Am 30. Mai 2026 lädt die Gemeinde Wermsdorf zur traditionellen Wermsdorfer Schlössernacht ein. Auch das Archivzentrum Hubertusburg beteiligt sich mit zwei Führungen an der Veranstaltung.
In den Beständen des Staatsarchivs Leipzig spiegelt sich nicht nur die lange Tradition Leipzigs als Buchstadt wider, auch die Eingriffe des NS-Regimes in die Verlagslandschaft haben ihren Niederschlag gefunden. Beispielhaft dafür stehen der E. A. Seemann Verlag sowie Cläre und Gustav Kirstein.