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SAXARCHIV-Blog

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Sommerpause!

Die Temperaturen steigen, die Sonne lacht und der Badesee lockt: es ist Ferienzeit! Auch der SAXARCHIV-Blog verabschiedet sich für die kommenden Wochen in die Sommerpause.

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Noten-Digitalisate des Komponisten Camillo Schumann online verfügbar

Vor 80 Jahren starb der Komponist und Organist Camillo Schumann (1872-1946). Die Manuskripte seiner größtenteils unveröffentlichten Kompositionen befinden sich im Nachlass des Königsteiner Heimatforschers und Musikschriftstellers Harald Schurz (1932–1995). Die Archivalien wurden nun abschließend erschlossen und digitalisiert. Über 7900 Digitalisate von ca. 500 Kompositionen stehen damit frei zugänglich zur Verfügung. Sie bieten überraschende Einblicke und verändern unsere Wahrnehmung des musikalischen Wirkens eines wenig beachteten sächsischen Komponisten.

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LEBENS I DATEN: Tagung 150 Jahre Standesämter in Sachsen

Die Einrichtung der Standesämter vor 150 Jahren bildete den Anlass für eine Fachtagung, die vom 5. bis 6. Juni 2026 an der SLUB Dresden stattfand. Im Mittelpunkt standen die Personenstandsunterlagen, die unter verschiedenen Aspekten und Blickwinkeln betrachtet wurden. Das Staatsarchiv Leipzig war mit einem Vortrag beteiligt.

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Zwischen Integration, Ausgrenzung und Verfolgung: Ausstellungseröffnung im Staatsarchiv Chemnitz

Anlässlich der Chemnitzer Museumsnacht am 9. Mai 2026 öffnete das Staatsarchiv Chemnitz die Türen zu einer besonderen Ausstellung: „Zwischen Integration, Ausgrenzung und Verfolgung: Auf den Spuren jüdischer Geschichte“. Zugleich bot sich den Besuchern die seltene Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Archivs zu werfen.

Neu online verfügbar sind auch Digitalisate in Farbe. (Quelle: SächsStA-D, 10015 Landtag, 0721) 0

2,6 Millionen neue Digitalisate sind online

Das Staatsarchiv hat weitere 2,6 Millionen Digitalisate von Archivgut online gestellt. Darunter sind viele Farb-Digitalisate, die einen detailgetreuen Eindruck vom Original vermitteln. Insgesamt sind jetzt über 28 Millionen Digitalisate kostenfrei auf der Website des Staatsarchivs zugänglich.

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Zum Jahr der jüdischen Kultur: das jüdische Verlegerehepaar Cläre und Gustav Kirstein

In den Beständen des Staatsarchivs Leipzig spiegelt sich nicht nur die lange Tradition Leipzigs als Buchstadt wider, auch die Eingriffe des NS-Regimes in die Verlagslandschaft haben ihren Niederschlag gefunden. Beispielhaft dafür stehen der E. A. Seemann Verlag sowie Cläre und Gustav Kirstein.